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Die besten Burger an der kalifornischen Küstenlinie

6 klassische California Beach Burger

Die besten Hamburger an der kalifornischen Küstenlinie

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Bisher gibt es keine wissenschaftliche Studie, die belegt, dass Burger am Strand einfach besser schmecken. Aber als Surfer, Wattwanderer, Bodyboarder oder einfach Sonnenanbeter wissen Sie, dass der erste Bissen eines Burgers an einem traumhaften Strandtag einfach nicht zu übertreffen ist.

Mit seiner rund 1.300 Kilometer langen Küstenlinie kennt Kalifornien sich wirklich mit Beach Burgern aus. Sie sind so vielfältig wie die kalifornische Küste selbst. Nicht selten gibt es sie in einem einfachen Kiosk oder an einem Essensstand statt in einer Brasserie oder einem Gastropub. Zum Teil handelt es sich um einfache Köstlichkeiten mit klein geschnittenem Eisbergsalat und amerikanischem Käse, es finden sich aber auch bemerkenswerte Veggie-, Puten- oder sogar Ahi-Thunfisch-Burger auf der Speisekarte. Unabhängig von ihrem Stil haben klassische California Beach Burger aber eines gemeinsam: Sie werden bei einer frischen Pazifikbrise zum Klang der sich brechenden Wellen serviert. Hier unsere sieben Favoriten, von Süden nach Norden. 

Hodad's

San Diego 

Eine klassische Strandgemeinde verdient auch einen klassischen Beach Burger. Und weniger als 100 Schritte vom Sand entfernt (jemand hat wirklich mitgezählt) bietet das Hodad's in der Ocean Beach-Gemeinde von San Diego Surfern seit 1969 die nötige Stärkung für den nächsten Wellenritt. Als Hodad's in der Sendung Diners, Drive-Ins, and Dives vom Food Network vorgestellt wurde, erklärte der Moderator Guy Fieri, dass es alles bietet, was eine lokale Burgerbude ausmacht.

Die Surf-Vibes lassen sich nicht leugnen, angefangen vom Namen Hodad's (eine Anspielung auf Möchtegern-Surfer, die am Strand rumhängen) bis zum vollgestopften Innenraum, wo ein Surfbrett als Mitteltisch dient und andere von der Decke herunterhängen. Was das Prachtstück des Hodad's auszeichnet, sind die sorgfältig als Bett unter dem Patty angeordneten Beläge und Gewürze, die durch das Arrangement richtig schön saftig sind. Der ganze Burger ist in Papier verpackt; die Kunden werden darauf hingewiesen, dass sie es besser nicht entfernen sollten, damit nicht alles auseinanderfällt. Das gilt insbesondere für den Bacon Burger, der mit einem knusprigen Patty aus gehacktem Speck belegt ist statt mit ein paar wenigen Baconstreifen.

TK Burgers 

Huntington Beach

Für Surf-Fans in Orange County ist TK Burgers die perfekte Burgerbude in Südkalifornien. Sie befindet sich gegenüber vom Huntington Beach Pier und dem breiten Sandstrand Huntington State Beach auf der anderen Seite des Pacific Coast Highway. Schließlich liegt sie so dicht am Line Up, dass Surfer kaum ein Set verpassen. Und als Besucher der Stadt, die gern auch als „Surf City, USA“ bezeichnet wird, können Sie im TKs mit eingefleischten Surfern zusammensitzen und einen Eindruck von ihrem Lebensstil gewinnen.

Ein TK Burger sprengt auf keinen Fall den Geldbeutel – und auch der Kiefer bleibt ganz. Er ist nicht so üppig und aufwendig belegt, dass er nicht mehr in den Mund passt. Die Patties sind genau auf den Punkt gebraten – außen schön knusprig und innen noch zartrosa – und werden perfekt ergänzt mit klassischen Zutaten wie Tomatenscheiben, etwas Salat und einer Sauce, die typischerweise einnach einem Geheimrezept von TKs zubereitet wird. Aber was den TK Burger zu etwas ganz Besonderem macht, ist das eigens dafür gebackene Brötchen: Es ist so fluffig wie das Sofakissen in einem perfekt geführten Haushalt in Orange County.

Malibu Seafood

Malibu

Auf der Speisekarte des Malibu Seafood gibt es nur einen Burger. Der ist allerdings legendär: Er besteht aus gehacktem Ahi-Thunfisch, der mit Zwiebeln und Gewürzen vermischt, gegrillt und auf einem Sesambrötchen mit Salat, dicken Tomatenscheiben und Tartarsauce serviert wird. Das Steak mit Pommes ist hier genauso lecker wie der Burger. Oder wenn Sie eher Lust auf ein Sandwich haben, sollten Sie das gegrillte Tintenfischsteak auf Sauerteigbrot probieren: Das ist zwar kein offizieller Beach Burger, aber extrem köstlich.

Schon allein wegen des Standorts des Restaurants lohnt sich der Besuch: Es liegt gegenüber vom Dan Blocker Beach auf der anderen Seite des Pacific Coast Highway direkt am Startpunkt einer der schönsten Küstenwanderwege Südkaliforniens. Parken Sie auf dem Parkplatz der Santa Monica Mountains Conservancy (etwa 5 $ Gebühren) und machen Sie vom Sara Wan Trailhead aus eine etwa 4 Kilometer lange Rundwanderung im und über dem Corral Canyon. Der Weg führt ungefähr 150 Meter bergauf. Oben angelangt wird man mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Küste belohnt, bevor es hinunter in den Canyon geht.

Jalama Beach Store & Grill

Santa Barbara County

Kitesurfer kommen wegen der günstigen Windbedingungen an den Jalama Beach. Surfer nehmen den Weg auf sich, um eine Tube bei Tarantulas zu erwischen – einem gefeierten Punkt bei Jalama mit besonders guten linken Wellen. Viele Menschen besuchenkommen aber auch einfach an diesen abgelegenen Strand, um zu essen. Die Burger von Jalama sind vielleicht die legendärsten aller kalifornischen Beach Burger und werden fast ausnahmslos als weltberühmt bezeichnet.

Seit fast 40 Jahren serviert Don Eittreim sie in diesem bescheidenen Strandkiosk mit Snack Bar, den er lange mit seiner mittlerweile verstorbenen Ehefrau Kathy betrieben hat. Der Jalama Burger liegt auf einem Bett aus fein geschnittenem Salat auf einem gegrillten Sesambrötchen. Darüber bauen sich die einzelnen Schichten gleichmäßig auf: rote Zwiebelringe, Tomatenscheiben, Essiggurken und dann das dünne Patty aus Rindfleisch, am besten in Käse eingehüllt. Und auch hier gibt es natürlich die nach einem Geheimrezept hergestellte Sauce. Der ganze Burger ist in seiner Einfachheit schon fast unnatürlich lecker.

Der Sitzbereich im Innenraum ist bescheiden eingerichtet und mit alten Naturaufnahmen und Zeitungsausschnitten dekoriert, die an Ereignisse wie die Schiffskatastrophe bei Honda Point im Jahr 1923 erinnern, als sieben Schiffe der U.S. Navy bei Jalama auf Grund gelaufen sind. Schnappen Sie sich wenn möglich einen Tisch am Fenster, damit Sie auf den Strand blicken können.

Wooly’s Beach Bar & Grill

Pismo Beach

Pismo Beach teilt sich seinen Namen mit einer großen Muschel, die hier am Strand gefunden wurde. Die Stadt ist deshalb auch bekannt für seine Muschelsuppe. Wooly’s Beach Bar & Grill bildet da keine Ausnahme, aber viele Gäste kommen auch wegen der Burger.

Die Burger von Wooly's sind aus Black-Angus-Rind und werden in einem Brioche-Brötchen serviert. Die Patties gibt es in zwei Größen: 110 g oder 220 g. Sie können z. B. einen Chili Cheesurger nehmen oder einen Western Barbecue Burger. Letzterer ist sehr beliebt und mit Cheddar, auf Apfelbaumholz geräuchertem Schinken und knusprigen Jalapeños belegt. Rindfleisch ist nicht Ihr Ding? Dann kosten Sie doch den Burger aus geschwärztem Thunfisch, der mit karamellisierten Zwiebeln, Tomaten und einem Gurken-Wasabi-Dressing serviert wird.

Und schließlich zeichnet sich das Wooly's noch durch seine tolle Lage aus: noch dichter am Sand und Sie wären selbst eine Muschel. Ganz am Ende der Pomeroy Avenue führt die Terrasse des Wooly's direkt auf den Strand, die Promenade und den fast 400 Meter langen Pismo Beach Pier hinaus. Sie sitzen in erster Reihe zum Strandleben: Fischer auf der Pier, Surfer und unendliche Menschenmassen, die an den flachen Sandstrand von Pismo strömen.

The Siren Canteen

Marin County

Direkt an der Basis der Rettungsschwimmer von Stinson Beach eine Stunde nördlich von San Francisco gelegen, hat das Siren einen stylischen, leicht verwitterten Look, als wäre es langsam an der salzigen Luft gereift. Durch die verglasten Fenster können Sie die Brecherwellen betrachten, die auf die Küste zurollen, und bei klarer Sicht bis zu den Farallon Islands blicken. Die Lichterketten an der Decke und frisch-geschnittene Blumen sorgen für eine gewisse Klasse, die sonst in Burgerbuden eher ungewöhnlich ist.

Das passt, denn auch die Burger sind alles andere als gewöhnlich. Die Inhaberin Mary Margaret Stewart verwendet Weiderind frei von Antibiotika und Hormonen und bezieht ihr Gemüse von einem Farmstand in der Nähe von Bolinas. Sie pökelt auch selbst, was Sie an den Einweckgläsern mit Zwiebeln, Karotten, Gurken und Jalapeños und den scharfen Salsas erkennen können. Bei diesem Sinn fürs Detail ist klar, dass die Burger in der Siren Canteen einfach fantastisch sind – ganz gleich, ob Sie sich für den ABC Burger (mit Avocado, Bacon und Cheddar) oder den Blue Cheese Burger (mit Blauschimmelkäse) entscheiden. Die Süßkartoffelpommes dazu sind auch nicht zu verachten.

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