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Sie glauben also, San Francisco zu kennen?

Sie glauben also, San Francisco zu kennen?

Sie waren schon auf Alcatraz, haben die Golden Gate Bridge überquert und ein Michelin-Festmahl genossen. Was jetzt?

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Dass sowohl Einheimische als auch Touristen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten San Franciscos immer wieder aufs Neue besuchen, überrascht nicht: Sie sind außergewöhnlich. Von Crissy Field aus genießen Sie einen Panoramablick auf die Golden Gate Bridge, das Ferry Building erwartet Sie mit zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten und die farbigen Holzhäuser der „Painted Ladies“ machen sich auf jedem Instagram-Feed einfach hervorragend.

Dennoch ist es ein unglaublich aufregendes Gefühl, etwas Spektakuläres zum ersten Mal zu entdecken. Diese Sammlung der weniger bekannten Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse an der Küste und in der Stadt soll Ihnen genau das bieten. Packen Sie Ihre Wanderschuhe und (wie immer) noch eine extra Jacke und verlieben Sie sich immer wieder neu in San Francisco.

Harry Street Steps, Glen Park

Die steilen Hügel von San Francisco werden Ihr Herz höher schlagen lassen, ebenso wie die zahlreichen kleinen Überraschungen, die Sie auf den Treppen der Stadt entdecken können. Wer diese 230 Stufen hinaufsteigt, kann die Aussicht auf die Stadt von oben genießen und auf dem Weg dorthin Natur und Architektur bewundern. Beginnen Sie den Aufstieg in der Laidley Street oder gehen Sie von der Beacon Street hinunter (beide Eingänge sind leicht zu übersehen – schauen Sie hinter die Hecken). Sie werden eine ruhige, von Bäumen umgebene Schönheit vorfinden, eine willkommene Abwechslung zum Treiben der Stadt.

Batteries to Bluffs Trail, Presidio

Bei so vielen Attraktionen, die die Stadt zu bieten hat, übersieht man leicht die natürliche Schönheit von San Francisco. Lassen Sie sich die Küste nicht entgehen: Der Batteries to Bluffs Trail bietet dramatische Ausblicke auf die Westküste des Presidio, die Golden Gate Bridge und die Marin Headlands. Starten Sie am Lincoln Boulevard und bewundern Sie die einheimische Flora und Fauna, bis Sie die 1900 erbaute Geschützbatterie Battery Crosby erreichen. Das führt Sie zum Marshall's Beach, einem abgelegenen Ort, an dem Sie in der Ferne mit etwas Glück einen Delfin oder eine Robbe entdecken können.

Balmy und Clarion Alleys, Mission District

Diese sich ständig wandelnden mit Malereien gestalteten Gassen liegen etwa anderthalb Kilometer voneinander entfernt im Mission District und sind einen Besuch wert (auch Ihre Instagram-Follower werden es Ihnen danken). Balmy ist die Original-Gasse mit Wandmalereien in der Nähe der 24th Street und dient seit den frühen 80er Jahren als Plattform für Künstler, um gegen politische und soziale Ungerechtigkeiten zu protestieren. Das Clarion Alley Mural Project in der Nähe der eher gehobenen 16th Street hat seit Anfang der 90er Jahre mehr als 700 Wandbilder hervorgebracht, darunter das aktuelle Wandbild von George Floyd des Künstlers Keyvan Shovir.

San Francisco Art Institute, Chestnut Street Campus

Was Museen angeht, bietet San Francisco eine Fülle von Möglichkeiten. Doch wann haben Sie zum letzten Mal das San Francisco Art Institute besucht, wo die Künstler Kehinde Wiley, Annie Leibovitz und Kathryn Bigelow bekannt wurden? Vom stillen Innenhof über den Außenbereich mit spektakulärem Blick auf den Coit Tower bis hin zur angrenzenden Diego Rivera Gallery gibt es hier immer etwas zu sehen, das sich lohnt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

#Repost @artinamerica ・・・ Matt Sussman rezensiert „The Point of Final Collapse“, eine Klanginstallation von Postcommodity auf dem #SFAI–Chestnut Street Campus: „Mit der Übertragung des Todesröchelns eines der tragikomischsten Indizes für Einkommensungleichheit in San Francisco als Klang von internetbasierter Selbstfürsorge deutet das Künstlerkollektiv Postcommodity offenbar an, dass jede kollektive Reaktion auf ein solches Wissen immer durch die Neuausrichtung auf das Individuum und dessen Versorgung geschwächt wird.“ ? Weiterlesen unter » bit.ly/2u5xplO. #postcommodity #mattsussman #soundart #indigenousart #ASMR #thepointoffinalcollapse

Beitrag geteilt vom San Francisco Art Institute (@sfaiofficial) am

The Wave Organ, Marina District

Diese Klangskulptur auf einem Steg im Marina District wurde in den 1980er Jahren vom Exploratorium-Artist-in-Residence Peter Richards und Bildhauer George Gonzalez entwickelt. Der Wellenschlag auf den 25 Orgelpfeifen, die aus PVC und Beton bestehen, erzeugt die wunderschönen Klänge der Wellenorgel, die am besten bei Flut zu hören sind.

Magic Flute, Laurel Village

Wenn Sie bereits zu den James Beard-Gewinnern Tartine Bakery und B. Patisserie gepilgert sind, sollten Sie jetzt auch noch das Restaurant Magic Flute ausprobieren. An diesem ruhigen Ort bekommen Sie die besten Zimt-Zucker-Beignets – mit Zimt-Mascarpone-Schlagsahne! – auf dieser Seite der Bourbon Street. Magic Flute ist diese Art von uncoolem Ort, den Sie sonst eher mit Ihrer Mutter besuchen würden (aber insgeheim wird Ihnen der schlichte Charme richtig gut gefallen). Bei einem Brunch mit Mimosen lässt sich der Garten am besten genießen.

Crosstown Trail

Wenn Sie einen autofreien Spaziergang durch die abwechslungsreichen Viertel von San Francisco unternehmen möchten, sollten Sie diesen neuen, über 27 km langen Weg für Wanderer und Radfahrer ausprobieren. Erkunden Sie einen Tag lang neue Lieblingsorte und Sehenswürdigkeiten, etwa den Grandview Park mit seinem 360-Grad-Blick auf die Stadt, das Stow Lake Boathouse, die Mosaikstufen der Moraga an der Kreuzung zur 16th Avenue, den Baker Beach und Lands End.

Home Coffee, Chinatown

Lavendel-Milchkaffee und Mochi-Gebäck an diesem modernen Ort in Chinatown verleihen Ihrem Kaffeeerlebnis in San Francisco eine besondere Note. (Sie können auch bei einer der landesweiten Ketten Schlange stehen, aber warum?) Wenn Sie ein weniger von Touristen besuchtes Viertel suchen, gehen Sie zum ebenso charmanten zweiten Standort von Home in der Clement Street.

Salesforce Park, Downtown

Wenn Sie in der Innenstadt unterwegs sind, sollten Sie unbedingt einen Abstecher zu diesem vier Blöcke langen Ort mit begrüntem Dach in der Höhe direkt über dem Salesforce Transit Center machen. Am nördlichen Ende wird Ihnen die 365 m hohe Granitskulptur „Bus Fountain“ des Künstlers Ned Kahn ins Auge fallen. Ihre 247 Wasserdüsen erschaffen eine interaktive Fontäne, die durch die Bewegung der in der darunter liegenden Durchfahrtsstation ein- und ausfahrenden Busse ausgelöst wird. Machen Sie es sich auf einer Bank bequem und lesen Sie ein Buch oder spielen Sie ein Brettspiel auf der Wiese.

Letterman Digital Arts Center, Presidio

Wenn Sie bereits den Palace of Fine Arts erkundet haben, besuchen Sie als Nächstes den Hauptsitz von Lucasfilm, Industrial Light & Magic und der George Lucas Educational Foundation auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Es werden keine Führungen angeboten, aber das knapp 69.000 Quadratmeter große Gelände ist für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet eine baumbestandene Wiese und eine Lagune sowie einen Blick auf die Golden Gate Bridge. Fans von Star Wars wollen sicher ein Foto mit dem legendären Yoda-Brunnen machen. In der Lobby (wenn geöffnet) finden Sie Requisiten, Erinnerungsstücke, Kostüme und eine lebensgroße Darth-Vader-Statue.

Martuni’s Piano Bar, Mid-Market

Wenn starke Drinks und Showtunes Ihr Ding sind, dann besuchen Sie das Martuni's – eine der letzten Pianobars in San Francisco an der Ecke Valencia und Market. Talentierte einheimische Musiker geben hier Broadway- und andere kitschige Melodien vor einem lebhaften Publikum zum Besten, das zweifellos von den großzügig ausgeschenkten Drinks in Stimmung gebracht wird. Bestellen Sie für den Anfang einen Martuni: Bombay Sapphire Gin, trockener Wermut, Zitrone oder Olive. Wenn Sie sich trauen, können Sie danach auch den Dragon Fruit Martini probieren.

Bevor Sie aufbrechen, sollten Sie sich auf jeden Fall in unserem Responsible Travel Hub schlau machen. Hier finden Sie hilfreiche Reise-Updates.

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