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Dave Lauridsen

Hotels, die man gesehen haben muss

Von stattlichen Steinbauten und hölzernen Lodges, wo schon Präsidenten und Monarchen nächtigten, bis hin zu kitschigen Kulissen, in denen man Höhlenmensch spielen kann, bieten die erinnerungswürdigsten Hotels von Kalifornien nicht bloß Kissen, auf denen man sein Haupt betten kann, sondern sind Reiseziele für sich. Viele besitzen Restaurants, “Spas” oder öffentliche Bereiche, in denen jedermann willkommen ist, so dass Sie nicht unbedingt Hotelgast sein müssen, um diese Traumhotels mit eigenen Augen zu sehen.

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Kodiak Greenwood

Majestic Yosemite Hotel

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Majestic Yosemite Hotel
Besuchen Sie eine Nobelherberge, die dem Luxus der 1920er Jahre ein Denkmal setzt!

Die Übernachtung hier ist nicht billig, aber hereinzuspazieren und sich in der Pracht dieses Hotels aus den 1920er Jahren umzuschauen, kostet nichts. Dieses denkmalgeschützte Gebäude im Yosemite Valley verfügt über mehrere „öffentliche Räume“, in denen Besucher die Architektur bestaunen können, die Gilbert Stanley Underwood 1927 entwarf. Im Majestic Yosemite (ehemals The Ahwahnee) ist alles eine Nummer größer – von den massiven handschablonierten Holzbalken zu den Sandsteinkaminen, die so groß sind, dass man darin eine Teegesellschaft abhalten könnte. Geziert wird dieses stolze Gebäude von Buntglasfenstern, indianischen Wandteppichen und Korbwaren, türkischen Kelimteppichen und von Yosemite inspirierten Gemälden aus dem 19. Jahrhundert, auf denen die Wasserfälle des Parks und die riesigen Mammutbäume abgebildet sind.

Im Majestic Yosemite haben schon viele berühmte Persönlichkeiten genächtigt, darunter John F. Kennedy, Greta Garbo, Königin Elisabeth II. und Winston Churchill. Das Erlebnis, in einem bzw. einer der 123 Zimmer, Suiten oder Cottages zu übernachten, ist sicherlich eine Investition wert, aber auch wenn Sie nicht hier wohnen, können Sie beispielsweise einen Tisch für den üppigen Sonntagsbrunch im Majestic Yosemite Dining Room reservieren oder sich einfach im Großen Salon an den offenen Kamin setzen und die schmiedeeisernen Kronleuchter bestaunen, die von den zehn Meter hohen reichbemalten Decken des Speiseraums herabhängen, oder an der Bar einen Cocktail genießen. Einstündige Gratisführungen durch das Majestic Yosemite werden das ganze Jahr über angeboten – die genauen Zeiten erfahren Sie vom Concierge. 

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Cat Wendt/Flickr

Fairmont Hotel

Fairmont Hotel
Besuchen Sie einen Klassiker auf dem Nob Hill!

Dieses prachtvolle Hotel, das 1907 eröffnet wurde, thront über der hektischen Innenstadt und erinnert an eine besonders opulente Periode der Stadtgeschichte San Franciscos. Doch steif und nüchtern wirkt es überhaupt nicht. Mit herrlichen Aussichten auf die Stadt und die Bucht und einer restaurierten Eingangshalle, in der die ursprünglichen Marmorböden und andere Details wieder freigelegt wurden, die sich die berühmte Architektin Julia Morgan ausgedacht hatte, ist das Fairmont noch immer eine unvergessliche Luxusherberge – die Art Hotel, bei der es sich lohnt, sich in Schale zu werfen.

In der Anfangsphase lief nicht alles so glatt wie heute. Als die Stadt 1906 vom großen Erdbeben in Schutt und Asche gelegt wurde, gingen die Bauarbeiten gerade ihrem Ende zu, aber das Hotel war noch nicht eröffnet worden. Das Gebäude überstand das Inferno zwar, das die ganze Stadt heimsuchte, wurde aber erheblich beschädigt. Wie der Phönix erhob sich das Fairmont dann jedoch aus der Asche und wurde bald zu einem Treffpunkt der Reichen und Vornehmen, wo auch mehrere US-Präsidenten und andere Spitzenprominente logierten. Wenn Ihnen nostalgisch zumute ist, können Sie in der Tonga Room & Hurricane Bar des Hotels zwischen Tiki-Statuen gerne einen Mai Tai schlürfen.

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Courtesy of Mission Inn

Mission Inn Hotel & Spa

Mission Inn Hotel & Spa
Romantik der Alten Welt, moderner Komfort

Das noble und elegante Mission Inn Hotel & Spa in Riverside verbindet die Romantik der Alten Welt mit der Opulenz aus der Ära des Zitrusfruchtanbaus in Südkalifornien. Von seinen bescheidenen Anfängen im Jahre 1876 als Pension aus Lehmziegeln wuchs das Mission Inn zu einem wahrhaftigen Schloss mit Türmchen und reichverzierten Ziegeldachkuppeln, Bogengängen und üppig begrünten Innenhöfen. Seit mehr als einem Jahrhundert lockt diese Pracht die feine Gesellschaft und große Namen, von Hollywood-Stars (wie Cary Grant und Barbra Streisand) über Genies wie Albert Einstein bis hin zu US-Präsidenten. Tatsächlich wurden Richard und “Pat” Nixon hier getraut, und Ronald und Nancy Reagan verbrachten hier ihre Flitterwochen.

Bei aller architektonischen Raffinesse und ereignisreichen Geschichte (über die man mehr bei den angebotenen Führungen erfährt) besitzt das Mission Inn auch moderne Komforteinrichtungen wie ein “Spa” mit Rundumservice und mehrere Restaurants. Da es in der Innenstadt von Riverside liegt, sind Kunstmuseen, Galerien und die Veranstaltungen im Fox Performing Arts Center, das in einem restaurierten Theater von 1929 untergebracht ist, leicht zu erreichen.

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Dave Lauridsen

Coronado

San Diego County auf einer Karte von Kalifornien
Coronado
Das prachtvolle Del und eine bezaubernde Kleinstadt

Der einladende Erholungsort Coronado liegt auf einer Insel, und erweckt den Eindruck einer privaten Enklave umgeben von den perfekten Stränden, darunter der sehr familienfreundliche Coronado Beach. Neben dem weichen Sand ist das Kronjuwel der Insel das Hotel del Coronado, das im Jahr 1888 gebaut wurde und sich durch seine feuerroten Giebeltürme auszeichnet. Es gibt mehrere Arten, wie Sie das Hotel erkunden können: entweder auf eigene Faust, oder durch eine Führung der Coronado Historical Association, bei der Sie spannende Details der umfangreichen Geschichte und Gästeliste des Hotels erfahren. Dazu zählt auch Marilyn Monroe, die zusammen mit dem Hotel der Star der Komödie „Manche mögen's heiß“ aus dem Jahr 1959 war. Das Del ist beliebt für seinen ausschweifenden Sonntagsbrunch, und die Bar Babcock & Story bietet sich an, wenn Sie bei Ausblick auf den Pazifik ein Craft-Bier trinken möchten. Nicht weit entfernt vom Del liegt der Loews Coronado Bay Resort. Er liegt auf einer eigenen Insel und ist bekannt für seine Wassersportmöglichkeiten und Hundefreundlichkeit.

Die winzige Insel kann über die Coronado Bridge erreicht werden, und am besten erkunden Sie sie per Fahrrad, die Sie bei Holland’s Bicycles leihen können. Auf Ihrem Ausflug fahren Sie vorbei an eleganten Villen mit prächtigen Gärten, die direkt am Meer liegen, oder Sie statten der Orange Avenue einen Besuch ab, auf der sich Geschäfte, Restaurants, Galerien und Theater befinden. Am Anlegesteg Ferry Landing finden Sie weitere Geschäfte, Kunstgalerien und Restaurants, darunter Il Fornaio Coronado und Peohe’s, von denen aus Sie wunderbare Aussichten auf die Skyline von San Diego haben.

Reisetipp: Die Brücke von San Diego nach Coronado ist gut besucht, besonders an Sommerwochenenden. Flagship Cruises bringt Sie vom Ferry Landing durch die Bucht zum Embarcadero, oder Sie nehmen sich ein Wassertaxi.

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Ken Lund/ Flickr

Inn at Death Valley

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Inn at Death Valley
Besuchen Sie ein Luxushotel aus den 1920er Jahren in einer Palmenoase im Death Valley Nationalpark!

Den Bau des historischen Inn at Death Valley (früher bekannt als Inn at Furnace Creek) finanzierte die Pacific Coast Borax Company. Der Grund dafür war einfach: Nachdem das Geschäft mit dem Borax ins Stocken geraten war, wollte man vermeiden, dass die firmeneigene Eisenbahn, die Death Valley Railroad, stillgelegt werden musste. Bevor es üblich (und relativ ungefährlich) war, mit Autos in die Wüste zu fahren, nahmen viele Hollywood-Stars diese Bahn, um in die Einsamkeit der Wüste zu entfliehen. Die Bahn hat den Wandel der Zeiten dann zwar doch nicht überstanden, aber das Hotel mit seinen 66 Gästezimmern ist in Würde gealtert. Eine Renovierung in 2017 wird das Grundstück um 11 Casitas mit je zwei Zimmern, sowie ein neues Wellnesszentrum, ein neues Esszimmer und vieles mehr ergänzen.

Es wurde 1927 von einem Architekten aus Los Angeles entworfen, der sich von den spanischen Missionen in Kalifornien hatte inspirieren lassen, und von den steinernen Terrassen genießt man herrliche Aussichten auf das Death Valley und die Panamint Mountains. Die roten Ziegeldächer und die hellen Gipsputzwände leuchten in der Nachmittagssonne, und vor dem Gebäude wiegen sich Palmen im leichten Wind und Springbrunnen plätschern inmitten der Wüste. Am Rande des aus natürlichen Quellen gespeisten Swimming-Pools erhellen Feuerstellen die Nächte. Eine Übernachtung hier ist schon ein ganz besonderes Erlebnis, aber auch wenn Sie den Park nur tagsüber besuchen, sollten Sie sich ein Mittagessen oder einen Nachmittagstee im erholsamen Hotelrestaurant gönnen.

The Oasis at Death Valley bietet mit The Ranch at Death Valley eine kostengünstige Alternative mit 244 Zimmern und nur wenige Meter entfernt vom Inn at Death Valley.

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Tai Power Seeff

Westin St. Francis Hotel am Union Square

Westin St. Francis Hotel am Union Square
Seit über einem Jahrhundert der Maßstab für Luxus

Als das St. Francis Hotel am 21. März 1904 seine Pforten öffnete, war die Kolonne der Automobile und Kutsche mit Neugierigen, die das neueste Wahrzeichen der Stadt am Union Square in Augenschein wollten, drei Häuserblöcke lang. Die Familie des hiesigen Eisenbahnmagnaten Charles Crocker hatte die prächtigsten Hotel Europas besichtigt, um das St. Francis nach deren Vorbild für 2½ Millionen Dollar bauen zu lassen, das schnell zum Treffpunkt der gesellschaftlichen und künstlerischen Elite der Stadt avancierte. Das St. Francis hat viele Veränderungen und nicht zuletzt auch das Erdbeben von 1906 überlebt und ist bis heute ein Sinnbild der Eleganz geblieben.

Das Hotel verfügt über knapp 1.200 Gästezimmer mit modernen Annehmlichkeiten, verteilt über zwei Gebäude. Einige Dinge haben sich aber auch nie verändert. Die berühmte Magneta-Standuhr ziert noch immer die historische Eingangshalle mit ihrer reichverzierten Galerie und ihren Marmorsäulen. Die Cable Cars fahren noch immer scheppernd und läutend auf der Powell Street unmittelbar am Hotel vorbei. Sie können all dies im warmen Licht der Clock Bar genießen, die von dem angesehenen Küchenchef Michael Mina entworfen wurde und wo Sie Feinschmeckerkäse zu hausgemachten Cocktails kosten oder sich einen edlen Tropfen aus einer Liste mit rund 300 Weinen aussuchen können.

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Omar Barcena/Flickr

Madonna Inn in San Luis Obispo

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Madonna Inn in San Luis Obispo
Finden Sie hier Ihr Traumzimmer – von der Höhle bis zum rosa Kitsch!

Seit 1958 lädt dieses Wahrzeichen in San Luis Obispo Reisende an der Central Coast ein, seine 110 einzigartigen Zimmer zu erleben. Fühlen Sie sich wie ein kleines Mädchen in Zimmern wie “American Beauty” und “Rose Room” (Frau Madonna – die gab es wirklich – stand angeblich auf Pink … die Farbe, nicht die Künstlerin), machen Sie auf Neandertaler im massiven Fels des “Caveman”-Zimmers (mitsamt „Steinzeitkeulen“ – falls Sie sie benötigen), oder suchen Sie des Waidmanns Heil in der “Fox & Hound”-Suite. Es mag Ihnen zwar schwerfallen, diese spektakulären und mitunter exzentrischen Zimmer zu verlassen, aber das Madonna Inn ist auch von über 400 Hektar Hügelland umgeben, das von Wegen zum Wandern, Mountainbiking oder Reiten durchzogen wird. (Es werden geführte Ausritte angeboten.) Sie können sich aber auch die Zeit im hoteleigenen “Spa” vertreiben, an einer Weinprobe auf dem Gelände teilnehmen oder in Alex Madonna’s Gold Rush Steak House speisen.

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Courtesy of the Citizen Hotel

Citizen Hotel

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Citizen Hotel
Entdecken Sie eine elegante Überraschung in der Innenstadt von Sacramento!

Dieses ehemalige Versicherungsgebäude, das 1926 als eines der ersten Hochhäuser von Sacramento erbaut wurde, erlebte eine Wiedergeburt als Citizen Hotel. Eine umfangreiche Renovierung schenkte dem Bau ein zweites Leben als Boutique-Hotel mit 198 Gästezimmern, das zur Kette Joie de Vivre gehört. Mit hübschen dunklen Hölzern und witzigen politischen Karikaturen als Wandschmuck spielt das Citizen augenzwinkernd auf seine fußläufige Nähe zum politischen Zentrum des Staates, dem Kuppelbau des Kapitols, an. Das Hotel besitzt sogar eine eigene Videothek, in der man Filme mit politischem Thema ausleihen kann. Interessant ist aber auch das Hotelrestaurant Grange, in dem hervorragende Mahlzeiten aus besonders frischen saisonalen und regionalen Zutaten zubereitet werden. 

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Nan Palermo/Flickr

US Grant

US Grant
Betreten Sie einen historischen Luxustempel!

Das US Grant Hotel mit seinen 437 Gästezimmern, das für 1,9 Millionen Dollar erbaut wurde – bei der Eröffnung 1910 ein unermessliches Vermögen – entsprang den Vorstellungen von Ulysses S. Grant, Jr., dem Sprössling des verstorbenen US-Präsidenten gleichen Namens, weil dieser Sohn der Meinung war, die südkalifornische Metropole brauche unbedingt ein elegantes Hotel. Das Hotel wurde mit einer ganztägigen Zeremonie eröffnete, bei der die crème de la crème der feinen Gesellschaft Kaliforniens zu Gast war, um die Eingangshalle aus italienischem Marmor, die Alabasterbalustraden und die herrliche Aussicht vom Palmenhof des Hotels auf die Insel Coronado zu bestaunen.

Im Laufe der Jahrzehnte hat das US Grant aber auch harte Zeiten erlebt. Eine umfangreiche Restaurierung durch den Indianerstamm, der das Hotel 2003 erworben hatte, entfernte erfreulicherweise die Spuren zahlreicher Renovierungen und Umbauten, um die ursprüngliche Pracht des Hauses wieder ans Tageslicht zu bringen. Zu den bemerkenswerten Details der Gästezimmer gehören unter anderem Kopfenden an den Betten, die von dem Künstler Yves Clement in Drip-Painting-Technik gestaltet wurden, sowie authentische Indianerkunst. Mit einem hausgemachten Cocktail und einem kleinen Häppchen – zum Beispiel einem Käsetoast (gelagerter Fontina, Rosmarinbrot, Speck und Balsamicotomaten) – können Sie sich im schnittigen Art déco der Grant Grill Lounge entspannen.

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Alan Light/Flickr

Beverly Hills Hotel

Beverly Hills Hotel
Besuchen Sie die unübertroffene Enklave, in der sich die Reichen und Berühmten treffen!

Als das Beverly Hills Hotel 1912 eröffnet wurde, war es noch von Limabohnenfeldern umgeben. Die Stadt, die für den Namen des Hotels Pate stand, wurde sogar erst zwei Jahre später gegründet. Heute ist der „rosafarbene Palast“ im Mission-Revival-Stil mit seinen berühmten Bungalows (in denen Elizabeth Taylor sechs ihrer acht Flitterwochen verbrachte und auch Marilyn Monroe schlief) ein Synonym für die Stadt und die Glitzerwelt der Filmstars geworden.

Das Hotel ist auch für seine Diskretion bekannt und daher ein beliebter Ort für ein heimliches Stelldichein. Die legendäre Polo Lounge, in der einst Frank Sinatra und sein Rat Pack abhingen, ist noch immer eine beliebte Tränke für Prominente und große Namen der Unterhaltungsbranche – halten Sie daher stets die Augen offen, wenn Sie hier Ihren Manhattan schlürfen. Im Untergeschoss ist der Fountain Coffee Room mit nur 19 Sitzplätzen versteckt, der bereits 1949 erbaut wurde und noch immer bei den Einheimischen ein beliebter Ort für ein Frühstück ist.

Verbringen Sie die Nacht hier, und genießen Sie ein paar dekadente Extras, vor allem rund um den Pool, wo die Gäste den ganzen Tag über gratis „Spontanerfrischungen“ und Dienstleistungen erhalten – zum Beispiel Becher mit gefrorener Erdnussbutter, Softeistütchen, Sonnenbrillenreinigung und kühlenden Evian-Nebel.