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Kodiak Greenwood

Nordkalifornien

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Dampfende Schwefelschlote, blubbernde Schlammtöpfe, kochende Quellen – all diese lebhaften Naturphänomene verdeutlichen, dass die Erde in diesem faszinierenden Park in der „wilden“ Nordostecke des Staates noch lange nicht zur Ruhe gekommen ist. Der namensgleiche Vulkan des Parks, Lassen Peak, brach zum letzten Mal im Mai 1914 aus, und damals brodelte es volle drei Jahre. Heute hat er sich etwas beruhigt, und von den Wegen und Anhöhen kann man den Vulkan gefahrlos betrachten und einiges über Vulkantätigkeit lernen. Außerdem gibt es riesige Wälder und funkelnde Seen zu erkunden.

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Lassen Peak

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Lassen Peak
Erkunden Sie – und besteigen Sie – einen noch immer aktiven Vulkan!

Wenn man an diesem nahezu baumlosen stillen Berg hinaufschaut, der (vom Meeresspiegel aus gemessen) 3.187 Meter hoch in den türkisblauen Himmel ragt, dann kann man sich nur schwer vorstellen, dass er vor rund hundert Jahren von gewaltigen Eruptionen erschüttert wurde, die Bäume fällten und die Umgebung in einem Umkreis von vielen Kilometern verwüsteten. Die Ausbrüche des Lassen Peak begannen im Mai 1914, doch die größten Zerstörungen richtete er erst ein Jahr später an, als der Vulkan massive Schlammlawinen auslöste und dampfende Wolken vulkanischer Gase freisetzte. Die Dampfausbrüche dauerten noch bis 1921 an.

Einer der besten Aussichtspunkte, um den Lassen Peak zu bestaunen, ist Lake Helen am Fuß des Vulkans, gleich hinter dem Bumpass Hell Overlook. Dieser Bergsee ist oft bis in den Hochsommer hinein von Eis und Schnee bedeckt, was ihm eine eisige türkisfarbene Schattierung verleiht. Selbst in trockeneren Jahren ist er ein faszinierender Ort. Wenn Sie einen schönen Platz für ein Picknick suchen, fahren Sie zum Ostufer!

Der Aufstieg zum Vulkan ist anstrengend, aber keine Klettertour im eigentlichen Sinne und sogar auch von Kindern zu bewältigen, wenn sie die nötige Energie aufbringen.

Falls Sie den Vulkan besteigen möchten, machen Sie sich auf Gesellschaft gefasst, insbesondere an Sommerwochenenden. Brechen Sie frühmorgens auf, um der Hitze zu entgehen, nehmen Sie viel Wasser mit, und tragen Sie eine Kopfbedeckung gegen die Sonne. Der Pfad beginnt mit einer trügerisch leichten Steigung, vorbei an Berghemlocktannen und Weißstämmigen Kiefern, doch hinter den Bäumen wird es deutlich steiler. Eine Reihe von Serpentinen führt zum ersten Gipfel, der bereits atemberaubende Aussichten bietet. Um den Trichter des Vulkans zu sehen, müssen Sie dann nur noch das kurze Stück zum zweiten Gipfel zurücklegen.

 

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Bumpass Hell

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Bumpass Hell
Besuchen Sie die größte Konzentration hydrothermaler Phänomene im Park!

Der zweite Teil des Namens Bumpass Hell, „Hölle“, ist durchaus treffend gewählt. Hier erleben Sie Geologie in Aktion – 6½ Hektar kochender Quellen und Schlammtöpfe, zischender Dampfspalten und dröhnender Fumarolen.

Der frühe Pionier Kendall Vanhook Bumpass hatte das Pech, in den 1860er Jahren als erster über diese hydrothermalen Phänomene – buchstäblich – zu stolpern: Er trat dabei in eine kochende Pfütze und verbrannte sich das Bein. 

Den Besuchern von heute kann das nicht mehr passieren. Ein leichter, gut ausgeschilderter Weg führt zu diesem Ort hydrothermaler Aktivität – ein 5 km langer Rundweg, der es wert ist. Unterwegs kann man auf einen kleinen Nebenweg abbiegen, der zu einer atemberaubenden Aussicht auf verschiedene Gipfel führt, die in Wahrheit die Reste eines gewaltigen Vulkans namens Mount Tehama sind, der vor rund einer halben Million Jahren explodierte. Ihre Nase wird Sie wissen lassen, wann Sie sich Bumpass Hell nähern. Der Geruch fauler Eier, der von den natürlich austretenden Schwefelgasen stammt, ist ebenso penetrant wie die Geräuschkulisse, die von den rülpsenden Schlammtöpfen und blubbernden Sprudeln erzeugt wird. Der Brettersteg von Bumpass Hell ermöglicht es Ihnen – im Unterschied zum armen Herrn Bumpass – ungefährdet zwischen diesen Gebilden hindurchzulaufen.

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Manzanita Lake

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Manzanita Lake
Camping und Aussichten auf den Lassen Peak vom Seeufer

Manzanita Lake ist einer der meistfotografierten Seen in Lassen und das Herzstück des Hauptbesucherbereichs. Hier kann man viel unternehmen: schwimmen, Kajaks ausleihen, an Programmen unter Anleitung eines Rangers teilnehmen, eine Hütte mieten, auf dem großen Campingplatz zelten, im Lagerladen einkaufen und auf einem rund 2½ km langen Wanderweg den See umrunden – ideal für Kinder, die gerne auf Entdeckungsreise gehen. Am Nordufer des Sees finden sich großartige Aussichtspunkte für Fotografen, die im Bild festhalten möchten, wie sich der imposante Vulkankegel des Lassen Peak im blauen Wasser des Sees spiegelt. Schauen Sie auch mal in dem kleinen Museum vorbei, wo es Fotos vom Ausbruch des Lassen Peak vor einem Jahrhundert zu sehen gibt und dazu eine hübsche Sammlung indianischer Korbwaren.

Der Campingplatz am Manzanita Lake verfügt über 179 Zeltplätze und alle nötigen Einrichtungen: Duschen, Spültoiletten und sogar einen Waschsalon mit Münzbetrieb. Sie haben keine Campingausrüstung dabei? Man kann sie hier auch mieten, oder Sie ziehen gleich in eine der sauberen Hütten oder Schlafbaracken, die zur Auswahl stehen.

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Drakesbad Guest Ranch

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Drakesbad Guest Ranch
Essen, baden und übernachten Sie in einer historischen Ranch!

Diese Lodge aus dem Jahre 1900 bietet eine gemütliche Unterkunft im Südosten des Parks mit ein paar hübschen Extras: Massagediensten, geführten Ausritten sowie einem Restaurant und einer freundlichen Bar, in der Sie sich nach einem anstrengenden Wandertag ein kühles Bier genehmigen können – auch dann, wenn Sie nicht hier nächtigen. Mit den Petroleumlampen, die die meisten Hütten der Lodge erhellen, bequemen Holzstühlen vor perfekter Kulisse und Wanderwegen in alle Richtungen kommt an diesem entlegenen Ort ein angenehm heimeliges Gefühl auf. Es gibt nur Vollpension, und die Preise schließen folglich die Mahlzeiten ein, die nach Provinznormen wirklich nobel sind: zum Beispiel gegrillter Lachs oder Hochrippe zum Abendessen und dazu edle Weine.

Das Begehrteste an der Ranch ist ihr Thermalquellenbecken, bekannt als Drake’s Bath („Drakes Bad“ – nach einem Pionier namens Edward Drake). Tagsüber wird das Wasser auf eine Temperatur abgekühlt, die angenehm zum Schwimmen ist, aber nachts erzeugt das natürlich heiße Wasser aus der Erde einen regelrechten Whirlpool. (Kleiner Tipp am Rande: Sie können den Pool auch nutzen, wenn Sie kein Hotelgast sind, sofern Sie am gleichen Abend einen Tisch im Restaurant reservieren.) Drakesbad liegt innerhalb des Parks in der Region Warner Valley (erreichbar über das Städtchen Chester). Fragen Sie die Mitarbeiter der Ranch nach dem Weg zu vulkanischen Phänomenen wie dem Geothermalgebiet Devil’s Kitchen, dem Boiling Springs Lake oder dem Terminal Geyser.

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Sterngucken in Lassen

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Sterngucken in Lassen
Sehen Sie Himmelskörper vor einem pechschwarzen Himmel!

Nachts ist Lassen dunkel – so dunkel, dass man es feiern muss. Das Dark Sky Festival, das Ende Juli oder Anfang August abgehalten wird, ist ein dreitägiges Fest des Sternguckens und der astronomischen Unternehmungen – Blicke durch das Sonnenfernrohr, Erklärungen der Sternbilder sowie Diskussionen mit und Vorführungen durch Experten von der NASA und der Astronomical Society of the Pacific. Kinder können in den Junior-Ranger-Astronomieveranstaltungen etwas über die Sterne, Planeten und Sternbilder erfahren und an nächtlichen Ausflügen (“Night Explorer”) teilnehmen. Aber Lassen feiert seinen Nachthimmel nicht nur einmal im Jahr. Im Sommer veranstalten Ranger Astronomieprogramme sowohl auf der Nord- als auch auf der Südseite des Parks: in der Devastated Area jeden Mittwochabend und am Parkplatz von Bumpass Hell an bestimmten Samstagen. Ziehen Sie sich aber warm an – nach Einbruch der Dunkelheit können die Temperaturen hier auch im Sommer bis unter den Gefrierpunkt sinken!

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Lassen in winter by LassenNPS/Flickr

Lassen im Winter

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Lassen im Winter
Schneeschuhlaufen und Langlaufski in einem Winterwunderland

Im Winter und Frühjahr ist Lassen ein beliebtes Ausflugsgebiet zum Skitourengehen und zum Snowboarding im Gelände, doch selbst Winterssportanfänger können sich hier ein paar Schneeschuhe unter die Füße schnallen und durch das verschneite Wunderland stapfen, um die Schönheit von Lassen unter seinem weißen Kleid zu bestaunen. Während die Straßen durch den Park im Winter gesperrt sind, gibt es sowohl am nördlichen (Gebiet Loomis Plaza am Manzanita Lake) als auch am südlichen Parkeingang (Kohm Yah-mah-nee Visitor Center) markierte Schneeschuhloipen. Bringen Sie Ihre eigenen Schneeschuhe mit und brechen Sie auf eigene Faust auf, oder schließen Sie sich einer von einem Ranger geführten Tour an, wie sie an Wochenenden angeboten wird. Wenn Sie Skilangläufer sind, können Sie über die schneebedeckte Parkstraße zu den geothermalen Sehenswürdigkeiten von Lassen gleiten, die zu dieser Zeit von einer weißen Decke umrahmt sind.

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Wasserfallwanderungen

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Wasserfallwanderungen
Sehen Sie erstaunliche Kaskaden auf zwei familienfreundlichen Wanderungen!

Bei den meisten Attraktionen von Lassen dreht sich alles um Erdwärme, Dampf und kochendes Wasser, und daher wirken diese beiden Wanderungen zu kühlen Wasserfällen besonders erfrischend. Wenn Sie am Campingplatz Southwest am Südeingang des Parks losmarschieren, erreichen Sie die Mill Creek Falls auf einem 6 km langen Rundweg, der durch ein riesiges Feld von Wyethia führt, die im Juli leuchtendgelb blühen, und durch den Schatten gewaltiger Prachttannen. Die 23 Meter hohen Mill Creek Falls sind der höchste Wasserfall des Parks.

Wenn Sie der Hauptparkstraße nach Norden folgen, erreichen Sie die Kings Creek Falls auf einem knapp 4 km langen Rundweg (oder 5 km, wenn Sie eine als Pferdeweg markierte weniger steile Alternativstrecke wählen). Die Wanderung führt Sie bergab über eine grüne Wiese und dann über eine felsige Treppe am Kings Creek entlang. Der tosende Wasserfall ist etwa 15 Meter hoch und liegt in einer schattigen Schlucht. Am späten Vormittag gelingen Ihnen hier die besten Fotos. Kühlen Sie Ihre Füße im Wasser ab, bevor Sie wieder über die Treppe zum Weg zurückkehren!

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Sulphur Works

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Sulphur Works
Besuchen Sie ein farbenfrohes ehemaliges Schwefelbergwerk!

Leicht erreichbar und auffällig aktiv liegt diese bemerkenswerte Sehenswürdigkeit unmittelbar an der Hauptstraße des Parks. Sie ist wirklich nicht zu übersehen: Dampf steigt in den Himmel und Tonmineralien sprenkeln gelbe, orangefarbene und rote Tupfer über das karge Andesitgestein.

"Dampf steigt in den Himmel und Tonmineralien sprenkeln gelbe, orangefarbene und rote Tupfer über das karge Andesitgestein."

Ein kurzer Lehrpfad führt auf einem Rundkurs um übelriechende Solfataren (der Geruch fauler Eier stammt vom Schwefelwasserstoff), rumpelnde Fumarolen und blubbernde Schlammtöpfe. Der mit einem Durchmesser von anderthalb Metern größte Schlammtopf liegt gleich neben dem Gehweg. Die Sulphur Works („Schwefelfabrik“) wurden lange Zeit kommerziell genutzt, bevor sie Teil des Nationalparks wurden. Der österreichische Geschäftsmann Mathias Supan begann hier 1865, Schwefel abzubauen, doch als die Nachfrage nachließ, stieg er auf Fremdenverkehr um. “Supan’s Springs” („Supans Quellen“) wurden zu einem begehrten Ort für alle, die ein heißes Mineralbad genießen wollten. Sie waren so beliebt, dass es hier 1941 eine Tankstelle, eine Imbissstube, ein Badehaus und ein großes Restaurant namens The Sulphur Works Inn gab. 

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Camping in Lassen

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Camping in Lassen
Finden Sie ideale Stellen mit Aussichten auf Vulkan und See!

Es ist Juli und Sie finden keine freien Campingplätze mehr? Keine Sorge! Der Lassen Volcanic National Park ist normalerweise so wenig besucht, dass Sie für die Hälfte seiner Campingplätze überhaupt keine Reservierung benötigen, wobei allerdings die Campingsaison selbst recht kurz ist – meist nur von Juni bis September, da der Schnee in großen Höhen nur sehr langsam schmilzt. Denken Sie aber unbedingt an warme Kleidung und Schlafsäcke, denn nachts können die Temperaturen sogar im Sommer bis unter den Gefrierpunkt sinken!

Die acht Camps des Parks sind sehr unterschiedlich und sprechen verschiedene Camper-Typen an. Manzanita Lake verfügt über die meisten Einrichtungen und ist folglich bei Familien beliebt. Die beiden getrennten Campingplätze am Summit Lake empfehlen sich, wenn man gerne in dem angenehm kühlen See schwimmt, und sind ebenfalls für Familien geeignet. Autofrei ist das Southwest Walk‑In Camp mit 21 Zeltplätzen, das einen kurzen Fußmarsch vom Parkplatz aus erfordert. Die Wanderung zu den Mill Creek Falls beginnt am Camp, und der Ausgangspunkt des Weges zum Brokeoff Mountain ist auch nicht weit. Entlegenere Campingplätze sind Butte Lake, Warner Valley und Juniper Lake. Jeder von ihnen liegt am Ende einer Sackgasse, die keine Verbindung zur Hauptstraße des Parks hat. Juniper Lake ist die beste Wahl für Kajakfahrer, denn einige der Zeltplätze sind nur ein paar Schritte vom Wasser entfernt. Das Camp ist allerdings auch so einfach, dass man entweder eigenes Wasser mitbringen oder Wasser aus dem See filtern muss. 

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Mt. Shasta by Kodiak Greenwood

Trip 4-6 Tage 10 stops

Von den Vulkanen zum Meer

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