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Laura Flippen

Südkalifornien

Spotlight: Death Valley National Park

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15
November
Average (°C)
Sept - Nov
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Dec - Feb
21°
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Mar - May
36°
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June - Aug
45°
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Als größter Nationalpark außerhalb Alaskas ist das Death Valley, das „Tal des Todes“, ein nahezu unergründlicher Ort. Auf seiner Gesamtfläche von über 13.300 Quadratkilometern (etwas kleiner als Schleswig-Holstein) umfasst der Park berghohe Sanddünen, Salzebenen weit unterhalb des Meeresspiegels, geheimnisvoll „singende“ Steine und farbenfrohe Sandsteinschluchten. Extreme sind hier die Norm: Das Death Valley ist der heißeste und trockenste Ort in Amerika – mit sommerlichen Höchsttemperaturen um die 50 °C und einer durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge von nur 5 cm (oder 50 ℓ/m²). Extrem sind aber auch die Höhenunterschiede innerhalb des Parks: Das Badwater-Becken, der tiefste Punkt, liegt 86 Meter unter dem Meeresspiegel, während der Telescope Peak eine Gipfelhöhe von 3.368 Metern erreicht. Steigen Sie also hinauf oder hinab, wärmen Sie sich auf oder „chillen“ Sie bei den herrlichen Ausblicken auf die Wüstenlandschaft: Das Tal des Todes bietet das Passende für jeden Geschmack!

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Ken Lund/ Flickr

Inn at Death Valley

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Inn at Death Valley
Besuchen Sie ein Luxushotel aus den 1920er Jahren in einer Palmenoase im Death Valley Nationalpark!

Den Bau des historischen Inn at Death Valley (früher bekannt als Inn at Furnace Creek) finanzierte die Pacific Coast Borax Company. Der Grund dafür war einfach: Nachdem das Geschäft mit dem Borax ins Stocken geraten war, wollte man vermeiden, dass die firmeneigene Eisenbahn, die Death Valley Railroad, stillgelegt werden musste. Bevor es üblich (und relativ ungefährlich) war, mit Autos in die Wüste zu fahren, nahmen viele Hollywood-Stars diese Bahn, um in die Einsamkeit der Wüste zu entfliehen. Die Bahn hat den Wandel der Zeiten dann zwar doch nicht überstanden, aber das Hotel mit seinen 66 Gästezimmern ist in Würde gealtert. Eine Renovierung in 2017 wird das Grundstück um 11 Casitas mit je zwei Zimmern, sowie ein neues Wellnesszentrum, ein neues Esszimmer und vieles mehr ergänzen.

Es wurde 1927 von einem Architekten aus Los Angeles entworfen, der sich von den spanischen Missionen in Kalifornien hatte inspirieren lassen, und von den steinernen Terrassen genießt man herrliche Aussichten auf das Death Valley und die Panamint Mountains. Die roten Ziegeldächer und die hellen Gipsputzwände leuchten in der Nachmittagssonne, und vor dem Gebäude wiegen sich Palmen im leichten Wind und Springbrunnen plätschern inmitten der Wüste. Am Rande des aus natürlichen Quellen gespeisten Swimming-Pools erhellen Feuerstellen die Nächte. Eine Übernachtung hier ist schon ein ganz besonderes Erlebnis, aber auch wenn Sie den Park nur tagsüber besuchen, sollten Sie sich ein Mittagessen oder einen Nachmittagstee im erholsamen Hotelrestaurant gönnen.

The Oasis at Death Valley bietet mit The Ranch at Death Valley eine kostengünstige Alternative mit 244 Zimmern und nur wenige Meter entfernt vom Inn at Death Valley.

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John Buie/ Flickr

Golden Canyon & Zabriskie Point

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Golden Canyon & Zabriskie Point
Erleben Sie ein beeindruckendes Ödland aus zwei unterschiedlichen Perspektiven!

Jede nur denkbare Gelbschattierung – von orangegelb über aprikosenfarben bis schulbusgelb – taucht in den faltigen Felswänden des Golden Canyon auf, dessen erodierte Gesteinsschichten bei Sonnenauf‑ und ‑untergang glühen. Suchen Sie sich Ihre Lieblingsperspektive aus: Fahren Sie zum Zabriskie Point und schauen Sie sich die Szenerie von oben an, oder betrachten Sie diese Naturschönheit ganz aus der Nähe, indem Sie in den Golden Canyon hineinwandern. Für einen flüchtigen Blick im Vorbeifahren empfiehlt sich der Zabriskie Point (neben dem Highway 190), wo Sie von einem nur 90 Meter langen befestigten Weg aus einen atemberaubenden Blick auf das vielfarbige Ödland genießen können.

"Diese Aussichten gehören zu den meistfotografierten des ganzen Parks, und zum Sonnenuntergang ist dieser Punkt folglich auch gut besucht."

Diese Aussichten gehören zu den meistfotografierten des ganzen Parks, und zum Sonnenuntergang ist dieser Punkt folglich auch gut besucht. Die Wanderung in den Golden Canyon beginnt an der gegenüberliegenden Seite (neben der Badwater Road, 5,6 km südöstlich des Besucherzentrums). Es ist eine mittelschwere, gut drei Kilometer lange Strecke, wenn man in die Schlucht wandert und auf dem gleichen Weg wieder herauskommt, aber man kann sie auch zu einer 9 Kilometer langen Rundwanderung erweitern. Vom Parkplatz aus führt der Weg in einer leichten Steigung an Felswänden vorbei, die von gelben, beige- und cremefarbenen Streifen durchzogen sind, entstanden durch unterschiedliche Gesteinsschichten. Machen Sie unbedingt auch einen Abstecher zur Red Cathedral („roten Kathedrale“), einer Felsnadel, die durch die Oxydation von eisenhaltigen Gestein rot gefärbt wurde. 

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Scotty's Castle

Scotty’s Castle

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Scotty’s Castle
Prachtvoller Luxus an einem Ort, an dem man es nicht erwartet hätte

Diese Festung im spanischen Stil erscheint wie eine Luftspiegelung in der Wüste und gehört sicherlich zu den merkwürdigsten und legendärsten Attraktionen des Death Valley. Der Chicagoer Versicherungsmanager Albert Johnson ließ Scotty’s Castle in den 1920er Jahren als Urlaubsdomizil für sich und seine Frau Bessie erbauen, doch Hauptbewohner war Walter Scott, ein Goldsucher und Cowboy, der in Buffalo Bills Wildwestshows auftrat. Johnson hatte in Scotts Goldschürfvorhaben investiert und sich mit ihm angefreundet, und Scott erzählte jedem, der ihm zuhörte, dass das zwei Millionen Dollar teure Anwesen aus dem Ertrag seiner Goldfunde finanziert worden sei.

Wenngleich der Bau niemals fertiggestellt wurde, ist das Schloss mit handgefertigtem Schmiedeeisen und Kacheln, eigens angefertigten Möbeln und kostspieligen Antiquitäten und Wandteppichen ausgestattet. Ein Glanzlicht ist der Chimes Tower, der ein Glockenspiel mit 25 Glocken enthält, das alle Viertelstunde erklingen sollte. Die Scotts besaßen auch eine Kinoorgel mit 1.121 Pfeifen, die in ihrem Musiksalon stand. Ihr Klang erfreute viele Hausgäste von Rang und Namen – etwa die Schauspielerin Betty Grable, den Western-Entertainer Will Rogers oder den Maler Norman Rockwell. Sie können das Schloss heute in einer einstündigen Tour unter Führung eines Park-Rangers besichtigen – Touren durch die unterirdischen Tunnel werden regelmäßig von November bis Mitte April und sporadisch während der übrigen Zeit angeboten. Eintrittskarten für Führungen am gleichen Tag erhalten Sie im Scotty's Castle Visitor Center. Reservierungen – mindestens einen Tag vorher – sind unter der Rufnummer 877 444‑6777 möglich.

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Greg Willis/Flickr

Mosaic Canyon

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Mosaic Canyon
Glattpolierte Marmorwände, die bis in den Himmel ragen

Der Mosaic Canyon gehört zu den landschaftlichen Höhepunkten des Death Valley, und zwischen seinen engen Marmorwänden können sich Besucher jeden Alters hindurchwinden. An den Seiten gibt es eine bunte Vielfalt glatten Gesteins und polierten Marmors zu bestaunen, während man dem engen Weg zwischen den hohen Wänden folgt. Der Zahn der Zeit und zahllose Sturzfluten haben die Felsen zu einem Marmor glattgeschliffen, den man sich für das heimische Bad gut vorstellen könnte. Eingebettet in die Wände ist sogenanntes Brekzienmosaik: vielfarbige Gesteinsbröckchen, die wie zusammengeklebt wirken. Wandern Sie weiter, entdecken Sie noch mehr glatte Wände, die mal enger und mal weiter auseinander stehen, und stoßen am Ende auf einen ausgetrockneten Wasserfall.

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Keith Skelton/Flickr

Badwater & Artist’s Drive

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Badwater & Artist’s Drive
Besuchen Sie zwei der fotogensten Stellen des Death Valley

Kein Besuch im Death Valley wäre vollständig ohne einen Abstecher nach Badwater, mit 86 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt Nordamerikas. Diese immensen Salzflächen mit ihren salzigen Wasserpfützen waren für durstige Siedler, die diese Wüste im 19. Jahrhundert auf der Suche nach einem besseren Leben durchqueren mussten, eine herbe Enttäuschung. Die Tümpel – die nach einem heftigen Gewitter zu stattlichen Teichen anwachsen können – sind alles, was von einem See übriggeblieben ist, der vor Jahrtausenden einmal mehr als 180 Meter tief war. Ansonsten gibt es hier nur noch diese bizarre Landschaft aus knackigen Salzkristallen.

Ein wenig weiter an der Straße, die aus Badwater hinausführt, gelangen Sie zur Abzweigung in den Artist’s Drive, eine 15 Kilometer lange Panoramastrecke, auf der Sie im Vorbeifahren die wunderschönen Farben des Sedimentgesteins bestaunen können, das den Amargosa-Gebirgszug bildet. Wenn möglich, sollten Sie diese Tour am Nachmittag einplanen, wenn die Palette besonders plastisch in rosa-, malven- und lavendelfarbenen, goldenen und grünen Schattierungen erstrahlt. 

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Chao Yen/Flickr

Ubehebe Crater

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Ubehebe Crater
Spazieren Sie am Rande eines gar nicht so alten Vulkans entlang!

Vermutlich vor nur rund dreihundert Jahren kam hier geschmolzene Lava in Kontakt mit Grundwasser, es baute sich unterirdisch Dampfdruck auf, und die Erde brach mit einem gewaltigen vulkanischen Knall auf. Als sich der Staub gelegt hatte, blieb ein 800 Meter breiter und 183 Meter tiefer Vulkantrichter zurück. Dieses bunte Erdloch mit seinen gestreiften Sedimentgesteinsschichten kann man bequem von der Parkstraße aus sehen, nur 8 Kilometer hinter Grapevine. Um es näher zu betrachten, folgt man einem Wanderweg, der am Südwestrand des riesigen Ubehebe Crater entlang zu mehreren älteren Trichtern führt, darunter dem Little Hebe. Letztere sind zwar wesentlich kleiner, doch ähnlich im Aussehen: vorwiegend schwarz und aschfarben mit Wänden, an denen die Erosion farbige Streifen orange- und rostfarbener Mineralien freigelegt hat. Vom Trichterrand des Ubehebe sieht man, wenn man nach Westen schaut, den zerzausten Kamm des Last Chance Range, des „Gebirgszugs der letzten Chance“. 

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Mesquite Flat Sand Dunes

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Mesquite Flat Sand Dunes
Tollen Sie in den Dünen von Mesquite Flat!

Eine bessere Einstimmung auf das Death Valley als die 30 Meter hohen Sanddünen der Mesquite Flat kann man sich kaum vorstellen. Es sind zwar nicht die höchsten Sanddünen des Death Valley (das sind die Eureka Dunes, die man nur mit Allradantrieb erreicht), aber die leichtesterreichbaren.

"Die besten Besuchszeiten sind kurz vor Sonnenaufgang und um den Sonnenuntergang, denn dann bietet sich Ihnen ein unglaubliches Licht- und Farbenspiel."

Ein Spaziergang durch diese seidigen, gewellten Dünen lässt Sie spüren, dass Sie sich nun an einem Ort befinden, der weit von allem Vertrauten entfernt liegt. Es gibt keine markierten Wege durch die Dünen, weil der Wüstensand ständig in Bewegung ist, also müssen Sie improvisieren: Laufen Sie schnurstracks vom Parkplatz zum höchsten Grat. Wie weit Sie gehen möchten, ist dabei Ihnen überlassen. Die besten Besuchszeiten sind kurz vor Sonnenaufgang und um den Sonnenuntergang, denn dann bietet sich Ihnen ein unglaubliches Licht- und Farbenspiel, und die langen Schatten und das weiche Licht ermöglichen phantastische Dünenfotos. Am frühen Morgen sehen Sie auch noch die Spuren, die nachtaktive Tiere hinterlassen haben, vor allem die winzigen Fußabdrücke von Vögeln und Nagern. Vollmondnächte an den Dünen sind spektakulär, aber nächtliche Besucher sollten auf der Hut vor Klapperschlangen sein, insbesondere während der heißen Monate.

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Brian/Flickr

Salt Creek

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Salt Creek
Sehen Sie den seltenen Wüstenkärpfling, ein „lebendes Fossil“, in seiner salzigen Heimat!

Death Valley steckt voller Überraschungen und Eigentümlichkeiten – wie zum Beispiel die Tatsache, dass dieses öde und trockene Tal einmal zu einem riesigen Süßwassersee gehörte. Ein Überbleibsel dieses Sees findet man im Salt Creek, wo Süßwasser zu Salzwasser wurde, als der See vor rund 10.000 Jahren austrocknete. In diesem Salzbach ist der Wüstenkärpfling Cyprinodon salinus salinus zu Hause, ein fünf Zentimeter langer Fisch, den es nirgendwo sonst gibt. Der evolutionäre Wandel, den dieser Fisch hinter sich hat, wäre vergleichbar mit einer Umstellung unserer Trinkgewohnheiten von Wasser auf Benzin. Und hinzu kommt noch, dass der Kärpfling in der Lage ist, in Wassertemperaturen zu überleben, die vom Gefrierpunkt bis knapp 42 °C reichen.

Ein Brettersteg, der auch von Rollstühlen befahren werden kann, führt über ein Feuchtgebiet mit Salzgras (Distichlis spicata) und Quellern, das dem Lauf des Salt Creek folgt. Im Frühjahr können Sie in den Tümpeln unter Ihnen vielleicht ein paar der elritzengroßen Wüstenkärpflinge erspähen, aber in den heißen Monaten gehen diese Fische in Sommerruhe. Zu jeder Jahreszeit versammeln sich jedoch Singvögel und Kanadareiher an den salzigen Tümpeln dieses Baches, in denen sich der blaue Himmel und das umgebende Ödland spiegeln. 

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Will Keightley/Flickr

Sicherheitsvorkehrungen für die Wüste

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Sicherheitsvorkehrungen für die Wüste
Hinweise und Informationen, damit Sie gut vorbereitet sind

Immer wieder kommt es vor, dass Besucher die zu jeder Jahreszeit herrschende Hitze und Trockenheit des Death Valley unterschätzen, dessen Name nicht von ungefähr kommt. Selbst kurze, leichte Wanderungen zu den Mesquite Flat Dunes oder in den Mosaic Canyon können tödlich enden, wenn die Temperaturen auf mehr als 37 °C, also die menschliche Körpertemperatur, ansteigen. Sie sollten daher nicht nur stets genügend Wasser in Ihrem Auto mit sich führen, sondern auch vermeiden, sich zur heißesten Tageszeit körperlich anzustrengen. Vergewissern Sie sich auch vor jeder Fahrt, dass Ihr Fahrzeug technisch in einwandfreiem Zustand und vollgetankt ist. Innerhalb des Parks gibt es Tankstellen nur in Furnace Creek, am Panamint Springs Resort und im Stovepipe Wells Village. Prüfen Sie vor der Abfahrt auch Reifen und Kühlmittelstand. Außerdem sollten Sie beachten, dass die Abdeckung durch Mobilfunknetze hier lückenhaft ist – verlassen Sie sich also nicht darauf, von jeder Stelle einen Hilferuf absetzen zu können. Bereiten Sie sich immer gut vor, bevor Sie aufbrechen!

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